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  Sicherheit   25.06.2019
 


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Aktuelle Viren und Spyware (25.06.2019 10:42)

Quelle: Aktuelle Viren und Spyware

Neueste Anwendungen (25.06.2019 10:42)

Quelle: Neueste Anwendungen

heise Security (25.06.2019 07:27)

Quelle: heise Security

RUS-CERT Ticker (25.06.2019 10:42)

  • [Windows/RDP] Gravierende SicherheitslĂŒcke BlueKeep im Windows-RDP-Dienst Eine kritische SicherheitslĂŒcke in Ă€lteren Windows Client- und Server-Versionen ermöglicht es, mithilfe des RDP-Dienstes beliebigen Code auf einem verwundbaren Windows-System auszufĂŒhren. Die Ausnutzung der Schwachstelle ist automatisierbar. Microsoft stellt Patches fĂŒr alle betroffenen gewarteten Betriebssystemversionen sowie fĂŒr Windows XP und Server 2003 bereit. Es wird dringend empfohlen, betroffene Systeme umgehend zu aktualisieren. (25.06.2019 10:42)
  • [Generic/exim] Schwachstelle in Exim ermöglicht remote code execution und wird aktiv ausgenutzt Eine Schwachstelle im Mail Transfer Agent Exim in den Versionen von 4.87 bis einschließlich 4.91 kann von einem Angreifer durch das Senden einer entsprechend formulierten E-Mail-Nachricht dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode mit den Privilegien des Exim-Prozesses auszufĂŒhren. Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt. Es wird daher dringendst empfohlen, verwundbare Versionen zu aktualisieren. Patches werden von Exim selbst und in vielen Distributionen bereitgestellt. (25.06.2019 10:42)
  • [Microsoft/Windows] Wartung fĂŒr Windows 7 lĂ€uft im Januar 2020 aus Am 14.1.2020 endet die UnterstĂŒtzung von Microsoft fĂŒr Windows 7. Das bedeutet, dass ab dann keine Aktualisierungen und vor allem keine Patches fĂŒr SicherheitslĂŒcken mehr veröffentlicht werden. Der Betrieb von Rechnersystemen unter Windows 7 muss ab diesem Zeitpunkt als unsicher angesehen werden und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Bei SicherheitsvorfĂ€llen, an denen solche Systeme beteiligt sind, kann dies zu haftungsrechtlichen Implikationen fĂŒhren. Betreiber von Rechnersystemen unter Windows 7 sind daher aufgefordert, diese Systeme bis spĂ€testens zum o.g. Zeitpunkt auf ein neueres Windows- oder anderes, gewartetes Betriebssystem zu migrieren. (25.06.2019 10:42)
  • Maßnahmen gegen E-Mails mit Schadsoftware (u.a. Emotet/Trickbot) Um die seit einiger Zeit stark vermehrt auftretende Malware, die Makros in Microsoft Office Dokumenten nutzt (u.A. Emotet), effektiver zu bekĂ€mpfen, wurde Anfang Dezember 2018 auf den zentralen Mailservern der UniversitĂ€t Stuttgart eine Maßnahme ergriffen, die die Last der E-Mails mit infektiösen AnhĂ€ngen drastisch senken konnte. Die Maßnahme verhindert die Annahme von Nachrichten, die von einem Server außerhalb der UniversitĂ€t gesendet wurden und eine Microsoft-Office-Datei mit Makros als Anhang besitzen. Dies fĂŒhrt dazu, dass Mails mit Makro-basierter Malware im Anhang ausgefiltert werden, verhindert jedoch auch, dass legitime E-Mails mit einem solchen Anhang, die ĂŒber die zentralen Mailrelays gesendet werden, angenommen und an den vorgesehenen EmpfĂ€nger an der Uni ausgeliefert werden. FĂŒr diese FĂ€lle wird empfohlen, entweder AnhĂ€nge ohne Makros zu versenden oder die Dokumente in anderen Formaten (etwa PDF) anzuhĂ€ngen. (25.06.2019 10:42)
  • Emotet/Trickbot - Welle gefĂ€lschter E-Mails mit Schadsoftware Derzeit sind wieder zahlreiche Mails mit infektiösen Word-Dateien als Anhang und einem Betreff wie "Rechnung", "Zahlungsschreiben" o.Ä. unterwegs. Die Nachrichten stammen scheinbar von Kollegen und sind in gutem Deutsch abgefasst. Die angehĂ€ngte Datei enthĂ€lt Makros, die zur Infektion des Rechnersystems, auf dem die Datei betrachtet wird, dienen sollen. Um den Benutzer dazu zu verleiten, diese Makros zu aktivieren, gibt die Datei vor, mit Office 365 ("online version of Microsoft Office Word") erstellt worden zu sein und fordert auf den "Enable editing" und dann den "Enable content" Button anzuklicken. Tut man das, wird Malware nachgeladen und das Rechnersystem infiziert. EmpfĂ€nger sollten bei solchen Nachrichten lieber zunĂ€chst beim als vermeintlichem Absender angegebenen Kollegen anrufen, bevor sie einen solchen Anhang öffnen. Auch aktuelle Antivirussoftware erkennt derzeit viele dieser SchĂ€dlinge nicht. (25.06.2019 10:42)
  • EFAIL - Schwachstelle bei GnuPG und S/MIME Forscher der Fachhochschule MĂŒnster, der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum und der belgischen UniversitĂ€t Leuven haben Schwachstellen in OpenPGP und S/MIME entdeckt. Angreifer können aktive Inhalte von verschlĂŒsselten E-Mails im HTML-Format, mit denen beispielsweise Bilder aus dem Internet nachgeladen werden können, ausnutzen, um an den Klartext der verschlĂŒsselten Nachrichten zu gelangen. Administratoren und Benutzern, die OpenPGP oder S/MIME zur verschlĂŒsselten Kommunikation verwenden, wird empfohlen, die Anzeige von HTML-Mails oder zumindest aktive Inhalte und das automatische Nachladen von Inhalten, wie bspw. Bilder aus dem Internet, in ihrem E-Mail-Programm zu deaktivieren. (25.06.2019 10:42)
  • Meltdown/Spectre - Schwachstellen in aktuellen Mikroprozessoren Mehrere Schwachstellen im Design aktueller Prozessoren, die unter den Namen Spectre und Meltdown bekannt geworden sind, können durch Seitenkanalangriffe dazu ausgenutzt werden, die Mechanismen der Speicherverwaltung zur Isolation der Speicherbereiche fĂŒr Prozesse untereinander zu unterlaufen. Dies kann potentiell dazu fĂŒhren, dass ein Angreifer wervolle Daten, wie etwa Passwörter oder krypographische SchlĂŒssel stehlen kann. Die Voraussetzungen zur effektiven Ausnutzung der Schwachstelle sind allerdings sehr hoch und es wurde bislang nur die prizipielle Ausnutzbarkeit der Schwachstellen demonstriert. Dennoch wird dringend empfohlen, Patches fĂŒr Betriebssysteme sowie entsprechende BIOS-Updates zu installieren, sobald verfĂŒgbar. Meltdown), bzw. durch Applikationen auf den Speicher anderer Applikationen zugegriffen werden (Spectre). Auf verwundbaren Systemen ermöglicht dies den Diebstahl von potentiell wertvollen Daten. Insbesondere Programmcode aus unsicheren Quellen, der ĂŒblicherweise in sog. "Sandboxes" ausgefĂŒhrt wird, wie z.B. aktive Inhalte in Webseiten (z.B. JavaScript) sollten mit grĂ¶ĂŸter Vorsicht betrachtet werden, da die die Schwachstellen die Sicherheitsmechanismen, die die Sandboxes zur VerfĂŒgung stellen, durchlöchern. Patches zur Behebung fĂŒr viele Betriebssysteme sowie BIOS-Updates fĂŒr betroffene Hardware wurden bereits veröffentlicht. Auch wenn die praktische Ausnutzbarkeit fĂŒr einen erfolgreichen Angriff zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt als gering einzuschĂ€tzen ist, wird dringend empfohlen, verfĂŒgbare Patches und BIOS-Updates umgehend zu installieren. Außerdem wird dringend empfohlen, keinen Code aus unsicheren Quellen auszufĂŒhren und z.B. die Nutzung aktiver Inhalte im Browser durch entsprechende Add-Ons (etwa NoScript) zu restringieren. CVE-2017-5753, CVE-2017-5715, CVE-2017-5754 --> (25.06.2019 10:42)
  • KRACK - Schwachstelle bei WPA2 Eine Schwachstelle im Wi-Fi Protected Access zur VerschlĂŒsselung des Datenverkehrs in Funknetzwerken, kann von einem Angreifer im Bereich eines betroffenen Funknetzes dazu ausgenutzt werden, den Datenverkehr abzuhören. (25.06.2019 10:42)
  • [Windows/WannaCry] Ransomware "Wannacry" in mehreren Varianten in Umlauf Seit Freitag, den 12. Mai 2017, haben uns mehrere Berichte (Meldung des MHT, Meldung des US-CERT) bezĂŒglich der Verbreitung der Ransomware WannaCry (WanaCrypt0r 2.0) erreicht. Diese nutzt zur Weiterverbreitung eine Schwachstelle im SMBv1-Protokoll (Server Message Block 1.0) aus und scheint dabei den EternalBlue genannten Exploit zu verwenden. Wenn noch nicht geschehen, wird Administratoren von Microsoft Windows dringend empfohlen, das bereits am 14. MĂ€rz 2017 mit dem Microsoft Security Bulletin MS17-010 veröffentlichte Update zu installieren, um die Schwachstelle zu beseitigen (Customer Guidance for WannaCrypt attacks). Weitere Informationen zu WannaCry finden Sie auf den Seiten des US-CERT (Alert TA17-132A). Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Hinweise zu Malware und Viren. (25.06.2019 10:42)
  • [Windows/Goldeneye] Vorsicht vor gefĂ€lschten Bewerbungsmails mit Excel-Anhang Seit Dienstag, dem 6. Dezember 2016, wird die Ransomware Goldeneye per E-Mail verbreitet. Dabei zielen die Angreifer mit gefĂ€lschten Bewerbungsmails speziell auf arglose Mitarbeiter von Personalabteilungen. Der alleinige Empfang solcher Mails löst noch keine Infektion aus. Wird jedoch die angehĂ€ngte Excel-Datei mit Microsoft Office und aktivierter Makrofunktion unter Microsoft Windows geöffnet, infiziert Goldeneye das System. Dabei wird ein Neustart des Rechners erzwungen, dann werden wĂ€hrend einer gefĂ€lschten Chkdsk-Anzeige die Daten des infizierten Systems verschlĂŒsselt, um anschließend ein Lösegeld in Form von Bitcoins zu erpressen. Das RUS-CERT warnt an dieser Stelle daher nochmals dringend davor, E-Mail-AnhĂ€nge, insbesondere von unbekannten Absendern, zu öffnen. Bitte lesen Sie auch die Hinweise zu Malware und Viren. (25.06.2019 10:42)

Quelle: RUS-CERT Ticker

 

 

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